Ein Wachsendes Archiv der Freien Darstellenden Künste
Anlässlich des Jubiläums zur zehnten Ausgabe des Schwindelfrei Festivals feiern wir die Freie Szene Mannheims! Eine Vernissage am Do, 09.07.2026 um 17:00 Uhr eröffnet die Ausstellung für das Publikum.
Ab dem 24.06.2026 können sich im Theaterhaus G7 lokale Künstler*innen, freie Theater wie ihr Publikum in eine analoge Archivausstellung einschreiben:
Bist du Künstler*in der Freien Darstellenden Künste in Mannheim? Oder Publikum? Dann komm vorbei und werde Teil der wachsenden Ausstellung! Fällt dir ein Theatermoment ein, der nicht vergessen werden sollte? Bring einen Alltagsgegenstand, ein Requisit, einen Satz oder sonst etwas mit, was dich an diesen Moment erinnert. Fülle den ausliegenden Fragebogen aus, werde Teil der Ausstellung und der Geschichte der Freien Darstellenden Künste in Mannheim. Archivexpert*innen der Künstler*innen-Plattform Rotterdam Presenta führen euch durch diesen Prozess des Erinnerns und Archivierens.
Mit dem wachsenden analogen Archiv der Freien Darstellenden Künste in Mannheim soll die Kraft der Freien Szene, deren Vielfalt, Gestaltungspotenzial und gesellschaftliche Wirksamkeit künstlerisch, partizipativ und prozesshaft in den Fokus genommen werden.
Darüber hinaus wird die Möglichkeit bestehen, dass sich Künstler*innen der Region auch in das Digitale Archiv der Freien Darstellenden Künste eintragen können. Wilma Renfordt wird am Tag der Festivaleröffnung in einem Workshop in die Nutzung dieses Tools einführen (performingarchive.org – Digitales Archiv der Freien Darstellenden Künste).
Vernissage
Do, 09.07.2026, 17:00 Uhr
Öffnungszeiten der Ausstellung
Mi, 24.06.2026, 15:00 – 20:00 Uhr | Beim Miteuchmittwoch
Mi., 01.07.2026, 15:00 – 20:00 Uhr | Beim Miteuchmittwoch
Mi, 08.07.2026, 15:00 – 20:00 Uhr | Beim Miteuchmittwoch
Do, 09.07.2026, 15:00 – 18:00 Uhr
Fr, 10.07.2026, 15:00 – 18:00 Uhr
Sa, 11.07.2026, 15:00 – 18:00 Uhr
So, 12.07.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
für alle
Eintritt
frei
Konzept
Herbordt/Mohren
Ausstellungsdesign
studiogarage
Die Ausstellung wird gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung.
